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Sebastian & Maria

Botschafter der Glückseligkeit & Pioniere des Donauursprungs

Von der RWTH Aachen zur Donauquelle: Ein schicksalhafter Umweg

Die Geschichte von Sebastian und Maria beginnt mit einem charmanten Umweg des Schicksals. Eigentlich zog es beide zum Studium nach München, doch die Pläne änderten sich, und so begegneten sich zwei Unbekannte an der RWTH Aachen. Als junge Studenten starteten sie ihre erste Reise mit einem uralten VW-Bulli und landeten in Donaueschingen, wo sie im Schlosspark die Donauquelle entdeckten. Dieser Moment markierte den Startpunkt ihrer Liebe zum Fluss, die sie Jahre später nach Vilshofen führte. Dort erlebten sie zum ersten Mal echtes Traditionshandwerk bei der Metzgerei Braidt, deren ehrliche Qualität den perfekten Treibstoff für ihre Entdeckungsreisen bildete.

Sebastian und Maria – Botschafter der Glückseligkeit im artopica Netzwerk Vilshofen
Sebastian & Maria als Donauradler – Unterwegs auf dem Donauradweg nach Vilshofen

Präzision im Motorenbau & Leben im Residenzviertel

Nach dem Studium führte sie ihr Weg als hochqualifizierte Ingenieure in den Stuttgarter Raum – Maria zur Sportwagen-Perfektion nach Weissach, Sebastian zur V8-Legendenbildung nach Affalterbach. Trotz ihrer Karrieren blieb ihre Basis in Donaueschingen. Im dortigen Residenzviertel müssen sie auch im Alltag nicht auf die niederbayerische Qualität verzichten. Wenn die Sehnsucht nach echter Wurstkultur groß ist, nutzen sie den Metzgerei-Onlineshop. So schlagen sie die Brücke zwischen ihrer technischen Welt der Hochleistungsmotoren und dem unverfälschten Geschmack ihrer Seelenheimat an der Donau.

Vilshofen Hotel: Wo das Herz am Stadtplatz Zuhause ist

Eines Abends führte sie der Zufall in das heutige Vilshofen Hotel am Stadtplatz. In diesem Haus ist ihr Herz zuhause. Für das Ingenieurs-Duo ist das sanierte Zimmer ein Ankerpunkt absoluter Glückseligkeit. Hier genießen sie exklusive Schmankerl aus dem Braidt.shop oder lassen sich vom mediterranen Flair auf vilshofen-italien.de inspirieren. Inmitten von Einheimischen und Radlern finden sie jene herzliche Geborgenheit, die keine technische Präzision der Welt ersetzen kann – ein Stück Italien an der bayerischen Donau.